FDP Bundestagsfraktion twittert vor rund 9 Stunden: #Brüderle zu #Eurobonds: Vergemeinschaftung von Schulden ist der falsche Weg. Mehr: http://t.co/rzuY9aWD #FDP #Europa #
„Lebensmittel aus Thüringen stehen für Qualität. Die Nahrungsmittelindustrie ist einer der wichtigsten Industriezweige im Freistaat“, weiß der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Uwe Barth von zahlreichen Firmenbesuchen ...
FDP begrüßt Forderung nach Abschaffung des Landese ...
Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, kommentiert der sozialpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marian Koppe, die Forderung der SPD-Landtagsfraktion nach Abschaffung des Landeserziehungsgeldes. Offensic ...
FDP-Gesundheitspolitiker fordert Abschaffung der P ...
Mit der längst überfälligen Abschaffung der Praxisgebühr könnte man einen Fehler korrigieren, vor dem die FDP bereits 2004 bei Einführung gewarnt hatte , bekräftigt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfrak ...
Am Montag (21.5.2012) besucht die FDP-Landtagsfraktion den Bundeswehrstandort Mühlhausen, um sich über die Auswirkungen der Bundeswehrreform vor Ort zu informieren. Mühlhausen soll als einziger Thüringer Bundeswehrgroßst ...
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich dafür ausgesprochen, die Beitragszahler an den Milliarden-Überschüssen bei den gesetzlichen Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds zu beteiligen. Positiv bewertete er den Vorsch ...
Die Bundesregierung hat eine neue Stiftung ins Leben gerufen, die den Opfern von Radarstrahlen, aber auch im Auslandseinsatz geschädigten Armeeangehörigen helfen soll. Verteidigungspolitiker Burkhardt Müller-Sönksen hob ...
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat die klare Ablehnung von Eurobonds bekräftigt. Die Vergemeinschaftung von Schulden sei "der falsche Weg". Nach Ansicht des FDP-Haushaltsexperten Otto Fricke sind die ...
Stiftung für Bundeswehr-Härtefälle: Die Bundesregierung hat eine neue Stiftung ins Leben gerufen, die den Opfern von Radarstrahlen, aber auch im Auslandseinsatz geschädigten Armeeangehörigen helfen soll. Verteidigungspol ...
Südostasien: Bei ihrer ersten gemeinsamen Reise nach Deutschland haben Vertreter der Regierung und der Opposition Myanmars sich mit dem parlamentarischen System der Bundesrepublik vertraut gemacht. Sie trafen Entwicklung ...
115. Deutscher Ärztetag: Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat den 115. Deutschen Ärztetag eröffnet. Zentrale Themen waren der Ärztemangel in ländlichen Gebieten sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Neuerunge ...
Am Mittwoch, 09. November, waren der FDP-Fraktionsvorsitzende Uwe Barth und der sozialpolitische Sprecher Marian Koppe in den Landkreisen Hildburghausen und Sonneberg unterwegs.
Am Beginn stand ein Besuch beim Roten Kreuz in Sonneberg. Dort unterhält das DRK einen Hausarztdienst, der im vergangenen Jahr rund zweieinhalbtausend Einsätze absolviert habe. "Dafür hat uns die Kassenärztliche Vereinigung auch ausdrücklich gelobt", ist der Geschäftsführer Ullrich Wagner zufrieden. Wenn man die für den Katastrophenschutz vorhandene Ausstattung in den Rettungsdienst eingliedern dürfte, ließe sich dem Landkreis auch noch eine Menge Geld sparen: "Das sind völlig identische Fahrzeuge, nur mit einer anderen Kennzeichnung", so Wagner.
Anlässlich des Mauerfalles vom 9. November 1989 weihten Barth und Kopp eine Bank an der FDP-Linde nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze ein. Die Linde hatten FDP-Mitglieder aus den Landkreisen Sonneberg und Oberfranken einst gemeinsam gepflanzt. Mittlerweile ist aus dem Bäumchen von damals ein Baum geworden. Uwe Barth nutzte die Gelegenheit für einen ganz persönlichen Rückblick auf den Tag des Mauerfalles. Zweiundzwanzig Jahre später müsse aber auch er sich immer wieder bewusst machen, wie viel sich verändert habe: "Der 9. November ist eben kein Tag wie jeder andere".
Den Abschluss den Tages bildete ein Besuch im Berufsbildenden Schulzentrum Hildburghausen. Dort informierten sich die beiden Parlamentarier über die Auswirkungen des demographischen Wandels und der neuen Schulgesetze auf die Berufsbildenden Schulen.
Am Ende äußerten sich die beiden Parlamentarier zufrieden: "Wir haben uns Einiges notiert, was wir zurück in Erfurt anpacken werden", versprachen sie abschließend.