Landtag

Mehr Anerkennung für DDR-Heimopfer

Der sozialpolitische Sprecher Marian Koppe
Der sozialpolitische Sprecher Marian Koppe

Erfurt (dpa/th) - Die FDP-Landtagsfraktion hat mehr Anerkennung für Opfer von Kinder- und Erziehungsheimen in der DDR angemahnt. In einem Antrag fordern die Freidemokraten, die Landesregierung müsse ihr Informationsangebot für die Betroffenen ausbauen. Außerdem sollen DDR-Opferverbände angemessen an Runden Tischen auf Landes- und Bundesebene beteiligt werden, heißt es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Nach Angaben der Landesregierung haben sich bisher mehr als 200 Opfer mit der Bitte um Unterstützung bei ihrer strafrechtlichen Rehabilitierung an die Thüringer Stasi-Beauftragte gewandt.


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