Hermann Otto Solms twittert vor rund 6 Tagen:
Zettel hat gestern einen Beitrag über die FDP, die Wechselwähler und die Wahlen in NRW veröffentlicht. Er... http://t.co/2sPhtRWF #
Am Montag (21.5.2012) besucht die FDP-Landtagsfraktion den Bundeswehrstandort Mühlhausen, um sich über die Auswirkungen der Bundeswehrreform vor Ort zu informieren. Mühlhausen soll als einziger Thüringer Bundeswehrgroßstandort aufgelöst werden. 1000 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Beschäftigte sind von der Entscheidung betroffen. Der Standortälteste und Kommandeur des Artillerieregiments 100, Oberst Oliver Kohl, wird die Delegation ab 9.30 Uhr in der Görmar-Kaserne in Mühlhausen (Sondershäuser Landstraße 3, 99974 Mühlhausen) begrüßen und in einem Vortrag über den Auftrag und die Gliederung der Bundeswehr an seinem Standort informieren. Im Anschluss ist ein Rundgang durch den Standort geplant.
Auf Initiative des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Uwe Barth, haben sich heute in Erfurt die Vertreter der Fanprojekte des FC Carl Zeiss Jena und des FC Rot Weiß Erfurt mit Thüringens Sportministerin Heike Taubert und Innenminister Jörg Geibert getroffen. "Die Fanprojekte leisten einen wichtigen präventiven Beitrag, um zur Deeskalation beizutragen", so Uwe Barth. Gerade die aktuellen Vorfälle beim gestrigen Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin zeigten, wie wichtig diese Arbeit sei.
"Jeder geliehene Euro kostet auch Zinsen", erinnert der FDP-Fraktionsvorsitzende Uwe Barth daran, dass den Freistaat eine Schuldenlast von mehr als 17 Mrd. Euro drückt. Aktuell bedeutet das jährlich rund 700 Mio. Euro an Zinsen - 700 Mio. Euro, die nicht für Schulen oder Straßensanierung zur Verfügung stehen. Nur durch Schuldentilgung könne man Gestaltungsspielraum für die Zukunft erhalten. "Deswegen muss Thüringen die erwarteten Steuermehreinnahmen von fast 100 Mio. Euro 2012 vollständig in die Schuldentilgung investieren", fordert Barth anlässlich der Mai-Steuerschätzung.
"Bi üs do z Thürig" ist der Titel des amtlichen Mitteilungsblattes der 2.200 Einwohner zählenden Gemeinde Thüringen in Vorarlberg. "Thürig" ist der ursprüngliche Ortsname, der wohl beim Versuch hochdeutsche Formulierungen einzuführen, zu "Thüringen" wurde. In ihrem alemannischen Dialekt sprechen ihn die Einwohner aber noch heute als "Thürig" aus. Freundlich und offen sind die Menschen und deshalb sei es üblich, dass man sich gleich mit "du" anrede, klärte Bürgermeister Harald Witwer seine Gäste von der FDP-Landtagsfraktion zur Begrüßung in der Gemeindeverwaltung am 10. Mai auf. Der erst 35-jährige studierte Politikwissenschaftler, der wie nahezu alle Bürgermeister in Vorarlberg der ÖVP angehört, freute sich sehr über den Besuch der Delegation aus Thüringen, die vom FDP-Fraktionsvorsitzenden Uwe Barth angeführt wurde.
Thomas L. Kemmerich, Mitglied des Untersuchungsausschusses
"Rechtsterrorismus und Behördenhandeln" für die FDP-Landtagsfraktion traf heute mit türkischen Parlamentariern zusammen. Die Gruppe, die auf Einladung des Auswärtigen Amtes zu Gast war, hatte sich in Treffen mit dem Ausschuss gewünscht. "Das ist verständlich und richtig. Denn leider waren unter den Opfern des NSU auch türkische Mitbürger", sagte Kemmerich im Anschluss. Er begrüßte das Interesse der Besucher und hoffe, dass sich auch einmal ein angenehmerer Anlass für ein Gespräch ergebe.
"Wir freuen uns, dass wir bereits zum zweiten mal das Treffen des Außerparlamentarischen Bündnisses für die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention organisieren durften", freut sich der sozialpolitische Sprecher Marian Koppe. Das Bündnis befasst sich mit der Frage, wie die EU-Vorgaben zur Integration von Menschen mit Behinderungen in Thüringen umzusetzen sind. deswegen freue es ihn besonders, dass Ralf Grabow, Vorsitzender des Vereins "Ohne Barrieren e.V." aus Mecklenburg-Vorpommern seiner Einladung gefolgt sei. "Mit Herrn Grabow haben wir einen ausgewiesenen Experten gewinnen können", so Koppe.
Erfurt (dapd-lth). Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat die Bundesländer in die Pflicht genommen, mehr eigenes Geld in die Krankenhäuser zu investieren. "Die Häuser bestreiten noch zu viele Investitionen aus den Vergütungen der Krankenkassen", sagte der FDP-Politiker am Freitag in Erfurt während der Tagung der Arbeitsgruppe Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der FDP. Das sei zwar kein neues Streitthema. Doch bleibe die Forderung bestehen, dass auch die Länder diese Investitionen tragen müssten.
FDP-Fraktion im Thüringer Landtag
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